Der Baustein Term


Methode

Moti­vation für den Ein­satz

Das Glossar ist ein Kon­zept, um Begriffe der Anwen­dungs­domäne, in der die Soft­ware zum Ein­satz kommt, auf einer weitest­gehend abstrak­ten Ebene zu erklä­ren. Es ist das Wörter­buch für das Voka­bular der gemein­samen Sprache der inter­essier­ten Par­teien und der Pro­jekt­organi­sation. Für jeden Begriff gibt es eines Seite im Wiki. Die Seiten sind alpha­betisch sor­tiert. Ein Glossar ist darum ein Mini-Lexi­­­kon, zuge­­­schnit­ten auf die Fähig­keiten der Soft­ware.

Ein Autor kann ganz leicht einen Begriff im Text seiner Seite im Wiki mit einem Ein­trag im Glossar ver­knüp­fen. Der Begriff wird als Ver­knüpfung auto­matisch her­vor­geho­ben. Mit einem Klick sieht der Leser die Defini­tion des Begriffes.

Wissens­­­­­manage­­ment richtig organi­­sieren.
Ziel­gerichtet. Agil. Iterativ.


Pro­zesse

Pro­jekt­manage­ment

Der Pro­dukt­­verant­wort­liche definiert mit dem Bau­stein wich­tige Begriffe, die der Auf­trag­geber oder andere Domänen­exper­ten bei Gesprä­chen ver­wen­den. Die Begriffe beschrei­ben wich­tige Ele­mente der Geschäfts­pro­zesse im Unter­nehmen, in dem die Soft­ware zum Ein­satz kommt. Die wich­tigs­ten Objekte der Anwen­dungs­domäne werden identi­fiziert und werden als Begriff erklärt, ohne näher auf Details einzu­gehen.

 


Pro­zesse

Anfor­derungs­analyse

Der Pro­dukt­­verant­wort­liche definiert mit dem Bau­stein wichtige Begriffe, die bei der Ana­lyse von Anfor­derun­gen wich­tig sind. Diese Begriffe nutzt er konse­quent beim Beschrei­ben der gefor­derten Fähig­keiten der Soft­ware. Damit legt der den Grund­stein für die gemein­same Sprache von inter­essier­ten Par­teien und Pro­jekt­organi­sation.

 


Pro­zesse

Pro­dukt­entwick­lung

Jedes Pro­dukt­inkre­ment erweitert das Pro­dukt um min­destens eine neue Fähig­keit oder ändert eine bestehende. Mit Erwei­terun­gen der Soft­ware sind immer auch neue Begriffe ver­bun­den. Im Glossar kann sich ein Ent­wick­ler oder Tester jeder­zeit über einen Begriff infor­mieren. Das beugt Miss­verständ­nissen vor. Ein Doppel­belegung eines Begriffs kann leich­ter ver­hin­dert werden.

Seiten­vorlagen für alle Bau­steine und hilf­reiche Makros für die Ver­wendung in Con­fluence.


Quali­tät

Seiten­vor­lage des Bau­steins

Confluence unter­stützt mit Seiten­vor­lagen die Idee der Bau­steine optimal. Das fol­gende Bei­spiel kann direkt als HTML im Editor der Seiten­vor­lagen ein­gefügt werden.

Bitte hier Klicken, um den Quelltext anzuzeigen
<h1>Definition</h1>
<p>
    <ac:placeholder>Hier bitte die Definition für den Begriff einfügen.</ac:placeholder>
</p>

 


Struk­tur

Eigen­schaf­ten des Bau­steins

Der Bau­stein Term enthält die Defini­tion eines Begriffes der Anwen­dungs­domäne. Der Begriff wird immer zuerst aus der Sicht des Pro­duk­tes erklärt. Defini­tio­nen aus anderen Anwen­dungs­domänen für den gleichen Begriff können aber ergänzt werden, müssen aber mit einer Quellen­angabe ein­deutig gekenn­zeich­net werden. Auch die Über­setzung des Begriffes in andere als die Sprache der Anwen­dungs­domäne ist mög­lich, wenn es den Bedarf in der Pro­jekt­organi­sation gibt. Der Seiten­titel des Ein­trags ist der Begriff in Normal­form (also Singu­lar, voll ausge­schrie­ben) selbst, ohne weitere Zusätze. Gibt es für den Begriff einen feste Abkür­zung, dann wird sie an den Seiten­titel in run­den Klam­mern ange­hängt. Jeder Ein­trag hat das Stichwort term und den Begriff selbst. Dadurch wird der Eintrag leich­ter auf­find­bar.

Der Bau­stein Term hat kei­nen Zustand.

Der Bau­stein Term hat kei­nen Bezug zu einem Pro­dukt­inkre­ment.

Der Bau­stein Term wird in der Sprache der inter­essier­ten Par­teien geschrie­ben.