CARDS+

Tag: Service (page 1 of 4)

Was beschreibt der Baustein Spec?

Agile Software-Entwicklung hat uns von einigen Zwängen der phasen-orientierten Prozesse befreit.

  • Wir müssen nicht mehr alles zu Beginn des Projektes wissen. Wir dürfen miteinander und voneinander lernen.
  • Wir haben keine getrennten Teams für Analyse, Entwicklung und Test. Wir lieben selbstorganisierte cross-funktionale Teams.
  • Niemand muss in einer Software-Fabrik arbeiten. Wir reden miteinander und entwickeln das unserer Meinung beste Produkt.

Trotzdem gibt es in agilen Prozessen den Bedarf für Anforderungsanalyse, Stakeholder-, Architektur- und Lizenzmanagent, auf jeden Fall in großen Unternehmen. Eine agile Projektorganisation bewegt sich immer in einem Spannungsfeld zwischen Selbstorganisation der Entwickler, verbunden mit der vollständigen Kontrolle über die Implementierung ihrer Komponenten, und der Einschränkung der Vielfalt der Lösung aufgrund übergreifender Ziele, internationaler Normen oder unternehmensweiter Vorgaben. Immer kontrovers!

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Gemeinsame Sprache

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Fachklassenmodell (2)

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Fachklassenmodell (1)

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Komponentenüberblick

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Qualität sichtbar machen

In einem Vortrag über Herausforderungen und Ergebnisqualität der Pflege im Gesundheitswesen des 21. Jahrhundert war das Motto «Gutes tun und es gut tun». Die Autorin hat gleich zu Beginn ein paar sehr gute Fragen gestellt, die ich für die Methode CARDS+ und für die Frage der Autoren nach der Qualität einer Produktdokumentation adaptieren konnte:

  1. Wie wissen wir, dass wir es «gut tun»?
  2. Wissen alle Entwickler und Tester im Projekt, dass wir es «gut tun»?
  3. Weiß die Betriebsorganisation, dass wir es «gut tun»?
  4. Wissen die Stakeholder und Nutzer, dass wir es «gut tun»?

Die Antwort bei Punkt 1 ist noch leicht zu beantworten. Im agilen Umfeld, speziell bei Scrum, gibt es die sogenannte «prime directive»:

Regardless of what we discover, we understand and truly believe that everyone did the best job they could, given what they knew at the time, their skills and abilities, the resources available, and the situation at hand.
Norman L. Kerth

Punkt 1 ist unser Ziel und wir glauben fest daran, dass jeder sein bestes dazu tut. Schaffen wir es, alle Personengruppen als Leser unserer Produktdokumentation zu gewinnen, dann können wir jede Frage mit einem klaren Ja beantworten.

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