CARDS+

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Was beschreibt der Baustein Spec?

Agile Software-Entwicklung hat uns von einigen Zwängen der phasen-orientierten Prozesse befreit.

  • Wir müssen nicht mehr alles zu Beginn des Projektes wissen. Wir dürfen miteinander und voneinander lernen.
  • Wir haben keine getrennten Teams für Analyse, Entwicklung und Test. Wir lieben selbstorganisierte cross-funktionale Teams.
  • Niemand muss in einer Software-Fabrik arbeiten. Wir reden miteinander und entwickeln das unserer Meinung beste Produkt.

Trotzdem gibt es in agilen Prozessen den Bedarf für Anforderungsanalyse, Stakeholder-, Architektur- und Lizenzmanagent, auf jeden Fall in großen Unternehmen. Eine agile Projektorganisation bewegt sich immer in einem Spannungsfeld zwischen Selbstorganisation der Entwickler, verbunden mit der vollständigen Kontrolle über die Implementierung ihrer Komponenten, und der Einschränkung der Vielfalt der Lösung aufgrund übergreifender Ziele, internationaler Normen oder unternehmensweiter Vorgaben. Immer kontrovers!

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Gemeinsame Sprache

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Fachklassenmodell (2)

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Fachklassenmodell (1)

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Komponentenüberblick

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Qualität sichtbar machen

In einem Vortrag über Herausforderungen und Ergebnisqualität der Pflege im Gesundheitswesen des 21. Jahrhundert war das Motto «Gutes tun und es gut tun». Die Autorin hat gleich zu Beginn ein paar sehr gute Fragen gestellt, die ich für die Methode CARDS+ und für die Frage der Autoren nach der Qualität einer Produktdokumentation adaptieren konnte:

  1. Wie wissen wir, dass wir es «gut tun»?
  2. Wissen alle Entwickler und Tester im Projekt, dass wir es «gut tun»?
  3. Weiß die Betriebsorganisation, dass wir es «gut tun»?
  4. Wissen die Stakeholder und Nutzer, dass wir es «gut tun»?

Die Antwort bei Punkt 1 ist noch leicht zu beantworten. Im agilen Umfeld, speziell bei Scrum, gibt es die sogenannte «prime directive»:

Regardless of what we discover, we understand and truly believe that everyone did the best job they could, given what they knew at the time, their skills and abilities, the resources available, and the situation at hand.
Norman L. Kerth

Punkt 1 ist unser Ziel und wir glauben fest daran, dass jeder sein bestes dazu tut. Schaffen wir es, alle Personengruppen als Leser unserer Produktdokumentation zu gewinnen, dann können wir jede Frage mit einem klaren Ja beantworten.

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Qualität durch Beschränkung

Agile Entwicklung mit Scrum hat aus gutem Grund Regeln, die alle einzuhalten sind. Scrum ist es nur, wenn die drei Rollen Product-Owner, Scrum-Master und Team besetzt sind, das Team in regelmäßigen Sprints ein Product-Backlog abarbeitet und kontinuierlich Produktinkremente liefert. Jeder Sprint wird gemeinsam geplant (Refinement, Planning). Am Ende jedes Sprints gibt es eine Präsentation der Sprint-Ergebnisse (Review). Nur so funktioniert Scrum. Eine Vereinfachung (z.B. Weekly statt Daily) birgt das Risiko, dass das Vorgehen nicht mehr die gewünschten Ergebnisse liefert. Jede grundsätzliche Veränderung führt dazu, dass die Methode nicht mehr funktioniert. Die Änderung der Sprint-Ziele während des Sprints wird gerne als besonders agil bezeichnet. Mit Scrum hat diese Art der Agilität aber nichts zu tun.

Gleiches gilt auch für CARDS+. Die Struktur des Wiki, die Bausteine und Prinzipien und Praktiken sind aufeinander abgestimmt. Nur im Wiki kann inkrementell dokumentiert werden. Die Bausteine sind so gestaltet, dass Wissen schrittweise erfasst wird, vom Groben ins Feine. Code und Test werden berücksichtigt und definieren die Grenzen der Produktdokumentation.

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Qualität ist Kopfsache

Ein ganz wesentliches Ziel der Methode CARDS+ ist die Qualität der Inhalte. Prinzipien und Praktiken der Methode sollen unter anderem Autoren die Pflege einer Produktdokumentation im Wiki so einfach wie möglich machen. Die wohl wichtigsten Leitsätze sind:

  • Erfasse jede Information nur an einer Stelle im Wiki.
  • Erfasse nur jene Information, für die es Leser gibt.
  • Erfasse keine Information im Wiki, die an einer anderen Stelle bereits ausreichend beschrieben wurde.
  • Lass jede Änderung mindestens einmal prüfen.
  • Ignoriere keinen Fehler.

Beachten wir sie nicht, ist es sehr wahrscheinlich, dass Inhalte im Wiki sprichwörtlich verderben. Das Schlimme an den verdorbenen Dokumenten ist, dass wir sie niemals sofort erkennen.

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Confluence-Tip Diagramme mit Draw.io erstellen

Draw.io ist eine kostenpflichtige Erweiterung (Add-on) für Confluence. Es eignet sich hervorragend zum Zeichnen von Diagrammen aller Arten. Das Werkzeug bietet zahlreiche Diagrammtypen, die oft in der Software-Entwicklung zum Einsatz kommen. Für die Darstellung in Diagrammen bietet draw.io eine ganze Reihe von Symbolen für

  • Unified Modelling Language (UML),
  • Enterprise Integration Patterns (EIP) oder
  • Business Process Modeling Language (BPML)

Ebenfalls interessant sind die Schablonen für iOS-Mockups.

Den Kern von draw.io bildet “mxGraph“, einer auf JavaScript basierten Bibliothek für Datenvisualisierung, die der englische Hersteller des Werkzeuges selbst entwickelte. Die HTML5-Anwendung bietet eine breite Browser-Unterstützung.

Das ausgereifte Diagramming-Plugin für Confluence und JIRA wird von JGraph produziert. Mit draw.io lassen sich über eine intuitive und responsive Oberfläche nahtlos Diagramme aller Art entwickeln. Der Artikel gibt einen Überblick über die Funktionen von draw.io. Ein Interview mit JGraph-Mitbegründer Gaudenz Alder bietet eine kompakte Zusammenfassung der Eigenschaften und Potenziale.

Weiterlesen auf seibert-media.net

In einem Video sprechen Gaudenz Alder von JGraph und Martin Seibert über beide Tools und versuchen dabei, speziell auf die möglichen Fragen eines Kunden einzugehen, der unvoreingenommen nach einer professionellen webbasierten Diagramming-Software sucht.

Weiterlesen auf seibert-media.net

Die neue Version des Diagramming-Werkzeugs draw.io für Confluence eröffnet die Möglichkeit, schnell und unkompliziert eigene Bibliotheken mit individuellen Shapes anzulegen und dauerhaft zu nutzen.

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Confluence mit JIRA verknüpfen

Confluence ist ein ausgereiftes Produkt mit vielen Funktionen, die man für ein Wiki braucht. JIRA wird vom Hersteller als Werkzeug zur Vorgangs- und Projektverfolgung für agile Teams bezeichnet. Die beiden Produkte der australischen Firma Atlassian bilden ein sehr leistungsfähiges Paar. Hier gilt der (verkürzte) Satz von Aristoteles: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Atlassian liefert mit Confluence 5.4 eine Version, die die Zusammenarbeit zwischen Projektmanagement und Entwicklung maßgeblich optimiert. Durch die tiefere Integration von JIRA werden Missverständnisse in der Kommunikation vermieden. Ein weiterer großer Vorteil liegt darin, dass Berichte in Confluence auf Basis von JIRA-Vorgängen automatisiert erstellt werden und durch die Integration stets auf dem aktuellen Stand sind. Somit hat der Confluence-Nutzer in „seinem“ Werkzeug alle wichtigen Information auf einen Blick.

Weiterlesen auf empulse.de

Vor Confluence 5.4 war die Übernahme von Anforderungen an ein Produkt frustrierend. Es war ein dauerndes Wechseln zwischen JIRA und Confluence und Copy, Paste, Copy, Paste. Das ist jetzt Vergangenheit, sagt Produktmanager Ryan Anderson.

Weiterlesen auf atlassian.com

Copy. Paste. Done. So schnell kann man die URL eines Vorganges oder eines Filters in JIRA in einer Confluence-Seite einfügen. Es ist so einfach, sagt Produktmanager Terrence Caldwell.

Weiterlesen auf atlassian.com

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