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Tag: Projektdokumentation

Feedback einfach so

Agile Entwicklungsmethoden haben sich aus der Erkenntnis entwickelt, dass sich Anforderungen für ein Produkt nie so exakt spezifizieren lassen, dass kein Spielraum für Interpretationen bleibt. Die Welt dreht sich während der Realisierung weiter. Was heute eine gute Idee ist, kann morgen schon ein alter Hut sein. Methoden wie Scrum setzen darum auf Feedback.

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Feedback durch Provokation

In der Software-Entwicklung arbeiten Menschen sehr intensiv zusammen. Über kurz oder lang entstehen in jedem Team Konflikte. Provozierte Konflikte sollten allerdings die Ausnahme sein. Provokation ist sehr häufig negativ belegt, man spricht von bewusstem oder unbewusstem Fehlverhalten und sozialer Inkompetenz. „provokare“ heißt „hervorrufen“, d.h. Provokation macht aufmerksam. Eine Provokation ist dann erfolgreich, wenn der Provozierte zu einer Reaktion genötigt worden ist. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie die Veröffentlichung von Wissen in einem Wiki als eine Art Provokation einen positiven Effekt auf die Qualität einer Produktdokumentation erzielen kann.

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Inkrementell schätzen

Scrum ist eine agile Methode. Sie beinhaltet auch Planung. Statt ausführlicher und umfangreicher Planung zu Beginn eines Projekts werden das schrittweise Planen sowie die schnelle Abstimmung im Team gesucht. Mit einer Product-Roadmap legt der Product-Owner seine Ziele für das Produkt fest. Im Unterschied zu phasenorientierten Vorgehensweisen ist aber der Planungshorizont für eine detaillierte Planung kleiner. Der Product-Owner plant mit Hilfe seines Product-Backlog mindestens zwei bis drei Sprints im voraus. Das Entwicklungsteam plant seinen nächsten Sprint.

Jede Art der Planung erfordert immer eine Abschätzung der Aufgaben hinsichtlich Komplexität und Machbarkeit im Rahmen des Projektes.

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Wissen wird transformiert

Der Begriff Transformation geistert schon lange durch die Welt der IT. Digitale Transformation ist ein Schlagwort für die ganze Branche. Ich möchte mich aber mit einer Form der Transformation beschäftigen, die ganz sicher nicht neu ist: Die Transformation von Wissen in Software. Dabei geht es mir diesmal nicht um die Frage, wie solches Wissen strukturiert erfasst wird oder wie der Prozess der Transformation – die agile Software-Entwicklung – abläuft. Ich beschäftige mich mit dem Problem, dass diese Transformation von Wissen in Software ganz offensichtlich Redundanzen schafft.

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Inkrementell dokumentieren

Jedes inkrementelle Vorgehensmodell basiert auf der Idee der kleinen Schritte zur Reduktion der Komplexität. Mit dem Cynefin-Framework können wir die evolutionäre Natur komplexer Systeme veranschaulichen. In den Inkrementen reduzieren wir jedes vorliegende komplexe Problem in ein kompliziertes, manchmal sogar offensichtliches Problem. Damit machen wir ein komplexes Problem beherrschbar. Wir wollen maximal flexibel gegenüber Veränderungen sein, ohne in Chaos abzudriften.

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Die agile Software-Entwicklung basiert auf einem inkrementellen Vorgehen. In einem Wiki arbeiten wir auch nach diesem Prinzip, denn Wissen kann inkrementell erfasst werden.

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