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Tag: Produktdokumentation (page 1 of 4)

Entwicklungsprozess mit Testpyramide validieren

Die Organisation muss Steuerungsmaßnahmen für den Entwicklungsprozess anwenden, um sicherzustellen, dass Validierungstätigkeiten durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die resultierenden Produkte und Dienstleistungen die Anforderungen erfüllen, die sich aus der vorgesehenen Anwendung oder dem beabsichtigten Gebrauch ergeben.
ISO 9001, Kapitel 8.3

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Entwicklungsprozess mit CARDS+ verifizieren

Die Organisation muss Steuerungsmaßnahmen für den Entwicklungsprozess anwenden, um sicherzustellen, dass Verifizierungstätigkeiten durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Entwicklungsergebnisse die in den Entwicklungseingaben enthaltenen Anforderungen erfüllen.
ISO 9001, Kapitel 8.3

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Inkrementell schätzen

Scrum ist eine agile Methode. Sie beinhaltet auch Planung. Statt ausführlicher und umfangreicher Planung zu Beginn eines Projekts werden das schrittweise Planen sowie die schnelle Abstimmung im Team gesucht. Mit einer Product-Roadmap legt der Product-Owner seine Ziele für das Produkt fest. Im Unterschied zu phasenorientierten Vorgehensweisen ist aber der Planungshorizont für eine detaillierte Planung kleiner. Der Product-Owner plant mit Hilfe seines Product-Backlog mindestens zwei bis drei Sprints im voraus. Das Entwicklungsteam plant seinen nächsten Sprint.

Jede Art der Planung erfordert immer eine Abschätzung der Aufgaben hinsichtlich Komplexität und Machbarkeit im Rahmen des Projektes.

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Wissen wird transformiert

Der Begriff Transformation geistert schon lange durch die Welt der IT. Digitale Transformation ist ein Schlagwort für die ganze Branche. Ich möchte mich aber mit einer Form der Transformation beschäftigen, die ganz sicher nicht neu ist: Die Transformation von Wissen in Software. Dabei geht es mir diesmal nicht um die Frage, wie solches Wissen strukturiert erfasst wird oder wie der Prozess der Transformation – die agile Software-Entwicklung – abläuft. Ich beschäftige mich mit dem Problem, dass diese Transformation von Wissen in Software ganz offensichtlich Redundanzen schafft.

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Moderierte Kommentare im Wiki sind eine hilfreiche Metrik für die Qualität der Produktdokumentation.

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Am meisten Energie vergeudet der Mensch mit der Lösung von Problemen, die niemals auftreten werden.
William Somerset Maugham

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Inkrementell dokumentieren

Jedes inkrementelle Vorgehensmodell basiert auf der Idee der kleinen Schritte zur Reduktion der Komplexität. Mit dem Cynefin-Framework können wir die evolutionäre Natur komplexer Systeme veranschaulichen. In den Inkrementen reduzieren wir jedes vorliegende komplexe Problem in ein kompliziertes, manchmal sogar offensichtliches Problem. Damit machen wir ein komplexes Problem beherrschbar. Wir wollen maximal flexibel gegenüber Veränderungen sein, ohne in Chaos abzudriften.

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Die agile Software-Entwicklung basiert auf einem inkrementellen Vorgehen. In einem Wiki arbeiten wir auch nach diesem Prinzip, denn Wissen kann inkrementell erfasst werden.

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Die große Chance!

Agile Methoden im Projekt- und Produktmanagement, in der Anforderungsanalyse und bei Realisierung, Test, Einführung und Betrieb sind große Herausforderungen für jede Projektorganisation. Häufig sind die Entscheider in diesen Projekten Personen, die nicht überzeugt sind von Agilität, ein eigenes Verständnis davon haben (z.B. agil mit chaotisch verwechseln) oder ganz einfach nichts oder zu wenig darüber wissen. Dadurch entstehen ganz spezielle Prozesse, ein projektspezifischer Mix aus Vorgehensmodellen. Akzeptieren wir die Tatsache, dass für etablierte Management-Prozesse Lastenheft, Pflichtenheft und vor allem Expertenschätzungen notwendig sind, dann ergibt sich mit der Verwendung von CARDS+ die Chance, diese Inhalte gewinnbringend und qualitätsfördernd für die Realisierung zu erhalten.

15 Die große Chance

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Wir sind fertig!

Die Frage, ob und wann ein Produkt “fertig” ist, beschäftigt uns schon seit es Projekte und Projektmanagement für Software-Produkte gibt. Auch im klassischen Wasserfallmodell ist es das wesentliche Ziel, am Ende der Abnahmephase ein für produktive Nutzung geeignetes Produkt zu haben. Agile Methoden unterscheiden sich in diesem Punkt nur durch den Versuch, Probleme am Weg zu diesem Ziel schneller und sicherer erkennen zu wollen und auf wechselnde Randbedingungen und Anforderungen besser und zielgerichteter reagieren zu können. Ob klassisch oder agil, auf dem Weg zum “fertigen” Produkt werden viele wichtige Entscheidungen getroffen. Für die Beurteilung der Vollständigkeit des Produktes definieren und prüfen wir vielfältige Kriterien und Qualitätsmerkmale.

14 Wir sind fertig

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