CARDS+

Tag: Glossar (page 1 of 2)

Durchstich

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Programmieren und Dokumentieren

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Angemessene Dokumentation (2)

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Angemessene Dokumentation (1)

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Qualität sichtbar machen

In einem Vortrag über Herausforderungen und Ergebnisqualität der Pflege im Gesundheitswesen des 21. Jahrhundert war das Motto «Gutes tun und es gut tun». Die Autorin hat gleich zu Beginn ein paar sehr gute Fragen gestellt, die ich für die Methode CARDS+ und für die Frage der Autoren nach der Qualität einer Produktdokumentation adaptieren konnte:

  1. Wie wissen wir, dass wir es «gut tun»?
  2. Wissen alle Entwickler und Tester im Projekt, dass wir es «gut tun»?
  3. Weiß die Betriebsorganisation, dass wir es «gut tun»?
  4. Wissen die Stakeholder und Nutzer, dass wir es «gut tun»?

Die Antwort bei Punkt 1 ist noch leicht zu beantworten. Im agilen Umfeld, speziell bei Scrum, gibt es die sogenannte «prime directive»:

Regardless of what we discover, we understand and truly believe that everyone did the best job they could, given what they knew at the time, their skills and abilities, the resources available, and the situation at hand.
Norman L. Kerth

Punkt 1 ist unser Ziel und wir glauben fest daran, dass jeder sein bestes dazu tut. Schaffen wir es, alle Personengruppen als Leser unserer Produktdokumentation zu gewinnen, dann können wir jede Frage mit einem klaren Ja beantworten.

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Confluence macht es möglich!

Die Methode CARDS+ ist ein agiler Ansatz mit dem Ziel, Produktwissen strukturiert und mit hoher Qualität zu erfassen. Ohne Wiki wird die Umsetzung jedoch nicht gelingen. Confluence vom australischen Hersteller Atlassian ist so ein Wiki. Ein Confluence-Bereich ist sehr gut geeignet für den Aufbau einer Produktdokumentation. Confluence hat alle Funktionen, die notwendig sind für die Umsetzung der Methode CARDS+. Und mit dem Add-On-Konzept gibt es eine Vielzahl von Erweiterungsmöglichkeiten für das Wiki, z.B. Glossary, Scroll-Office, Scroll-Versions und die Integration von Gliffy, Draw.io oder Balsamiq.

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Sollen Begriffe für Code übersetzt werden?

Jede Software hat das Ziel, Probleme innerhalb eines Fachgebiets – der Domäne – für ihre Nutzer zu lösen. Beim Domain-Driven Design (kurz DDD) geht es nicht nur um die technische Umsetzung, sondern auch um unsere Denkweise beim Entwurf des Systems. DDD zusammen mit CARDS+ eröffnet weitere Optionen. Fachklassen (Entity und Aggregate) aus dem DDD sind eine ideale Ergänzung zum entsprechenden Begriff im Glossar. Das ist immens wichtig für die Bildung eines gemeinsamen Vokabulars im Projekt. Die gemeinsame Sprache ist ein wichtiges Ziel von CARDS+ und DDD.

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Warum brauchen wir Fachklassen?

Diese Frage habe ich mir in den letzten Jahren sehr häufig gestellt. Ich war während meiner Mitarbeit in mehreren großen Software-Projekten immer wieder mit sehr aufwändig erstellten Fachklassenmodellen konfrontiert. Die meisten dieser Projekte hatten kein agiles Vorgehen. Die Fachklassen waren deshalb Ergebnis der Fachkonzeption.

Können wir in agilen Projekten auf die Beschreibung von Fachklassen verzichten?
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Im Glossar gilt das Highlander-Prinzip: Es darf nur einen geben.

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