CARDS+

Tag: Code (page 1 of 2)

Architekturwand (3)

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Architekturwand (2)

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Architekturwand (1)

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Der Baustein Event

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Lesbarer Code ist besser als Dokumentation.

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Inkrementell schätzen

Scrum ist eine agile Methode. Sie beinhaltet auch Planung. Statt ausführlicher und umfangreicher Planung zu Beginn eines Projekts werden das schrittweise Planen sowie die schnelle Abstimmung im Team gesucht. Mit einer Product-Roadmap legt der Product-Owner seine Ziele für das Produkt fest. Im Unterschied zu phasenorientierten Vorgehensweisen ist aber der Planungshorizont für eine detaillierte Planung kleiner. Der Product-Owner plant mit Hilfe seines Product-Backlog mindestens zwei bis drei Sprints im voraus. Das Entwicklungsteam plant seinen nächsten Sprint.

Jede Art der Planung erfordert immer eine Abschätzung der Aufgaben hinsichtlich Komplexität und Machbarkeit im Rahmen des Projektes.

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Wissen wird transformiert

Der Begriff Transformation geistert schon lange durch die Welt der IT. Digitale Transformation ist ein Schlagwort für die ganze Branche. Ich möchte mich aber mit einer Form der Transformation beschäftigen, die ganz sicher nicht neu ist: Die Transformation von Wissen in Software. Dabei geht es mir diesmal nicht um die Frage, wie solches Wissen strukturiert erfasst wird oder wie der Prozess der Transformation – die agile Software-Entwicklung – abläuft. Ich beschäftige mich mit dem Problem, dass diese Transformation von Wissen in Software ganz offensichtlich Redundanzen schafft.

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Sollen Begriffe für Code übersetzt werden?

Jede Software hat das Ziel, Probleme innerhalb eines Fachgebiets – der Domäne – für ihre Nutzer zu lösen. Beim Domain-Driven Design (kurz DDD) geht es nicht nur um die technische Umsetzung, sondern auch um unsere Denkweise beim Entwurf des Systems. DDD zusammen mit CARDS+ eröffnet weitere Optionen. Fachklassen (Entity und Aggregate) aus dem DDD sind eine ideale Ergänzung zum entsprechenden Begriff im Glossar. Das ist immens wichtig für die Bildung eines gemeinsamen Vokabulars im Projekt. Die gemeinsame Sprache ist ein wichtiges Ziel von CARDS+ und DDD.

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Effektiver Werkzeugeinsatz

Die Methode CARDS+ verfolgt ein Konzept, hat Prinzipien und schlägt Praktiken vor, um die Ziele der Methode zu erreichen. Die Methode macht auch Vorgaben. Die wichtigste davon ist die Verwendung eines Wiki. Ohne dieses Werkzeug kann die Methode nicht funktionieren. Es gibt noch viele andere Werkzeuge, die wir in unseren Projekten vorfinden. Viele davon können wir im Zusammenhang mit der Methode verwenden. Aber dieses starke Abhängigkeit wie zum Wiki existiert hier nicht.

12 Effektiver Werkzeugeinsatz
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Warum brauchen wir Fachklassen?

Diese Frage habe ich mir in den letzten Jahren sehr häufig gestellt. Ich war während meiner Mitarbeit in mehreren großen Software-Projekten immer wieder mit sehr aufwändig erstellten Fachklassenmodellen konfrontiert. Die meisten dieser Projekte hatten kein agiles Vorgehen. Die Fachklassen waren deshalb Ergebnis der Fachkonzeption.

Können wir in agilen Projekten auf die Beschreibung von Fachklassen verzichten?
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