CARDS+

Category: Methode (page 1 of 3)

Inkrementell dokumentieren

Jedes inkrementelle Vorgehensmodell basiert auf der Idee der kleinen Schritte zur Reduktion der Komplexität. Mit dem Cynefin-Framework können wir die evolutionäre Natur komplexer Systeme veranschaulichen. In den Inkrementen reduzieren wir jedes vorliegende komplexe Problem in ein kompliziertes, manchmal sogar offensichtliches Problem. Damit machen wir ein komplexes Problem beherrschbar. Wir wollen maximal flexibel gegenüber Veränderungen sein, ohne in Chaos abzudriften.

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Die agile Software-Entwicklung basiert auf einem inkrementellen Vorgehen. In einem Wiki arbeiten wir auch nach diesem Prinzip, denn Wissen kann inkrementell erfasst werden.

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Wir sind fertig!

Die Frage, ob und wann ein Produkt “fertig” ist, beschäftigt uns schon seit es Projekte und Projektmanagement für Software-Produkte gibt. Auch im klassischen Wasserfallmodell ist es das wesentliche Ziel, am Ende der Abnahmephase ein für produktive Nutzung geeignetes Produkt zu haben. Agile Methoden unterscheiden sich in diesem Punkt nur durch den Versuch, Probleme am Weg zu diesem Ziel schneller und sicherer erkennen zu wollen und auf wechselnde Randbedingungen und Anforderungen besser und zielgerichteter reagieren zu können. Ob klassisch oder agil, auf dem Weg zum “fertigen” Produkt werden viele wichtige Entscheidungen getroffen. Für die Beurteilung der Vollständigkeit des Produktes definieren und prüfen wir vielfältige Kriterien und Qualitätsmerkmale.

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Dokumentieren mit Blaupause

Programmieren ist ein kreativer Prozess, in vielen Bereichen ist aber handwerkliches Geschick notwendig. Vergleichen wir Tätigkeiten in der Software-Entwicklung beispielsweise mit dem Hausbau, dann erkennt man manche Parallelen. In beiden Disziplinen reden wir vom Architekturstil und benutzen Baupläne. Viele Bauteile sind vorgefertigt und werden nur verbaut. Werkzeuge spielen eine wichtige Rolle. In beiden Bereichen nutzen wir bewährte Praktiken und Methoden.

Dokumentieren mit Blaupause

Aus dieser Motivation heraus habe ich Domain-Driven Design (kurz DDD) und ARC42 im Zusammenspiel mit CARDS+ etwas genauer betrachtet.

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Zielgerichtet dokumentieren

Dokumentieren wird oft als lästige Pflicht empfunden. Es gilt als verzichtbar. Gerne “vergessen” wir auf Dokumentation, weil es “wichtigere” Dinge zu erledigen gilt. Das ist sehr schade, weil auf dem Weg zu guter Software erarbeiten wir uns sehr viel Wissen. Wenn wir dieses Wissen nicht sichern, geht es unweigerlich verloren.

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Effektiver Werkzeugeinsatz

Die Methode CARDS+ verfolgt ein Konzept, hat Prinzipien und schlägt Praktiken vor, um die Ziele der Methode zu erreichen. Die Methode macht auch Vorgaben. Die wichtigste davon ist die Verwendung eines Wiki. Ohne dieses Werkzeug kann die Methode nicht funktionieren. Es gibt noch viele andere Werkzeuge, die wir in unseren Projekten vorfinden. Viele davon können wir im Zusammenhang mit der Methode verwenden. Aber dieses starke Abhängigkeit wie zum Wiki existiert hier nicht.

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CARDS+ passt zur agilen Organisation

Eine agile Organisation verankert agile Arbeitsweisen und eine nachvollziehbare Diskussion über Werte im Projekt. Die Methode CARDS+ ist in so einer Organisation eine Möglichkeit, Entscheidungen, Ergebnisse und Erkenntnisse für alle Projektmitarbeiter in einem Wiki verfügbar zu machen.

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