CARDS+

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CARDS+ quo vadis?

Seit nunmehr fast drei Jahren schreibe ich diesen Blog. Im Schnitt einmal pro Woche verfasste ich einen Beitrag zum Thema Dokumentation im Dunstkreis agiler Methoden. Heute frage ich mich zum ersten Mal, wie es mit meinem Blog weitergehen soll.

Agiles Wissensmanagement ist und bleibt der Leitspruch von CARDS+.  Daran werde ich meine nächsten Schritte ausrichten.

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CARDS+ und die ISO 9001

Vor nicht gar so langer Zeit bekam ich den Auftrag, gemäß den Vorgaben der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 (2015) ein maßgeschneidertes QM-System zu entwickeln, das die besondere Bedürfnisse unseres mittelständischen Unternehmens in der IT-Branche berücksichtigt. Das vorrangige Ziel war eine erfolgreiche Zertifizierung des Unternehmens.

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Der Reise-Butler als Fallstudie

Der Reise-Butler ist die Smartphone-App für den wissbegierigen Reisenden und Fallbeispiel für die Methode CARDS+.

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Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen.
Yoda

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Feedback zu den Fähigkeiten des Produktes

Individuelle Software wird in der Regel produziert, um Geschäftsprozesse im Unternehmen besser zu unterstützen als es mit Standardsoftware “von der Stange” möglich ist. Nutzer arbeiten effizienter und machen weniger Fehler, weil unternehmensspezifische Abläufe und besondere Fähigkeiten in der Software abgebildet werden. Individuelle Software kann einem Unternehmen einen entscheidenden Vorteil in einem umkämpften Marktsegment verschaffen.

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Feedback einfach so

Agile Entwicklungsmethoden haben sich aus der Erkenntnis entwickelt, dass sich Anforderungen für ein Produkt nie so exakt spezifizieren lassen, dass kein Spielraum für Interpretationen bleibt. Die Welt dreht sich während der Realisierung weiter. Was heute eine gute Idee ist, kann morgen schon ein alter Hut sein. Methoden wie Scrum setzen darum auf Feedback.

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Feedback durch Provokation

In der Software-Entwicklung arbeiten Menschen sehr intensiv zusammen. Über kurz oder lang entstehen in jedem Team Konflikte. Provozierte Konflikte sollten allerdings die Ausnahme sein. Provokation ist sehr häufig negativ belegt, man spricht von bewusstem oder unbewusstem Fehlverhalten und sozialer Inkompetenz. „provokare“ heißt „hervorrufen“, d.h. Provokation macht aufmerksam. Eine Provokation ist dann erfolgreich, wenn der Provozierte zu einer Reaktion genötigt worden ist. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie die Veröffentlichung von Wissen in einem Wiki als eine Art Provokation einen positiven Effekt auf die Qualität einer Produktdokumentation erzielen kann.

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360-Grad-Feedback für die Dokumentation

Eher zufällig bin ich auf den Begriff 360-Grad-Feedback gestoßen. Wikipedia beschreibt es als Methode zur Einschätzung der Kompetenzen und Leistungen von Fach- und Führungskräften aus unterschiedlichen Perspektiven wie zum Beispiel aus dem Blickwinkel der Mitarbeiter, der Vorgesetzten, der Kollegen, Teammitglieder oder Kunden. Die größere Objektivität dieser Methode kommt dadurch zustande, dass eine Person sich selbst bewertet (Selbstbild) und gleichzeitig aus verschiedenen Perspektiven beobachtet und eingeschätzt wird (Fremdbilder).

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Personenbezogene Daten müssen in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessene Sicherheit der personenbezogenen Daten gewährleistet, einschließlich Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigter Schädigung durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen.
DSGVO Artikel 5F

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